Beschreibung der Best Practice-Massnahme:
Schweiz Tourismus verfolgt einen ganzheitlichen Diversity-Management-Ansatz, der auf die gesellschaftlichen, demografischen und arbeitsmarktlichen Veränderungen reagiert. Ziel ist es, Vielfalt systematisch in der Organisation zu verankern und eine Kultur zu schaffen, die Unterschiedlichkeit nicht nur akzeptiert, sondern aktiv wertschätzt und fördert.
Im Zentrum stehen klar definierte Diversitätsdimensionen, darunter Geschlecht, Alter und Erfahrung, Sprache, Nationalität und Kultur, Werte und Weltanschauung, Persönlichkeit sowie Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung. Diese Dimensionen dienen als strategischer Orientierungsrahmen für Personalentscheide, Organisationsentwicklung und Führungsarbeit.
Bei Rekrutierungsentscheidungen wird Diversität bewusst mitberücksichtigt, wobei die Qualifikation der Bewerbenden stets ausschlaggebend bleibt. Ziel ist eine ausgewogene Balance in den definierten Dimensionen sowie eine Arbeitskultur, die Fairness, Respekt und Chancengleichheit fördert.
Ziel der Best Practice-Massnahme:
Ziel ist es, eine inklusive Organisationskultur weiter zu etablieren, die Vielfalt als strategischen Erfolgsfaktor versteht und strukturell absichert. Diversität soll langfristig zu höherer Arbeitgeberattraktivität, Innovationsfähigkeit und Mitarbeitendenzufriedenheit beitragen.
Motivation der Best Practice-Massnahme:
Schweiz Tourismus ist überzeugt, dass Diversität einen positiven Retention-, Innovations- und Rekrutierungseffekt hat. Unterschiedliche Perspektiven fördern Kreativität, Leistungsfähigkeit und Wissensaustausch. Gleichzeitig stärkt eine vielfältige Organisation die Loyalität der Mitarbeitenden und verbessert die Positionierung als moderne Arbeitgeberin.
Strukturelle Massnahmen zur Förderung von Diversität, Chancengleichheit und Retention
Diversity Dashboard als strategisches Monitoring- und Steuerungsinstrument